JD Classifieds Template

Wanderberichte

Vom sog. „Rastbanksattel“ vor St. CORONA starten wir und wandern gemütlich über die Forststraße, am Südhang des Schöpfls, Richtung Meisenberg. Dann geht es hinauf zum Kammweg und auf diesem über den Schöpflgipfel zu Schöpflhütte. Mittagsrast  z.T. im Freien und z.T. in der Hütte. Der Rückweg geht dann über den Mitterschöpfl - Figl-Observatorium - zur Jagdhütte am SO-Hang des Schöpfls und über die Forststraße zurück zum Parkplatz. 10 Km, 3 Std.; +/-300 Hm.
Tourenführer: Werner K.

WIr wussten alle nicht, welch schönen Hauptplatz die weithin unbekannte Gemeinde Etsdorf hat. Alte Häuser in mehr oder weniger gutem Erhaltungszustand säumen die Straßen und Plätze. So wurden wir abgelenkt von den dunklen Wolken, die vom Horizont Richtung Mannhartsberg, an dessen Kante oberhalb des Weinortes Zöbing die Kamptalwarte steht, zogen. Nach einem relativ steilen kurzen Aufstieg erreichten wir die Warte, wo wir unsere mitgebrachten Köstlichkeiten verzehrten. Anschließend ging es hügelauf und hügelab über größtenteils schattige Wald- und Feldwege (die dunklen Wolken hatten sich mittlerweile verzogen) Richtung Stiefern. Die Damen entdeckten den seltenen Frauenschuh, eine streng geschützte Orchideenart. Die Herren waren überrascht, ein Fahrverbotsschild für Panzer(?) vor einem Waldweg zu sehen. Danach eilten wir flotten Schrittes dem Bahnhof zu, wo wir den Zug gerade noch erreichten.
Ca. 4 Stunden, 14 km, +250/-230 Hm
Tourenführer und Foto: Heinz St.

Die große Nachfrage machte es erforderlich in zwei Gruppen mit dem geforderten Respektsabstand zu gehen. Wir starteten im Bhf-Neulengbach. Über die "Drei Föhren-Kapelle" ging es durch Wald rauf auf den Höhenrücken mit "Ötscherblick". Die in der Karte eingezeichneten römischen Hügelgräber fanden wir nur in Form einer Tafel mit einigen Fotos. Die Gräber selbst blieben uns verborgen. Am Kohlreithberg machten wir unser Picknick beim Milleniumskreuz, wo wir bei strahlendem Sonnenschein einen herrlichen Ausblick ins hügelige Alpenvorland hatten. Weiter ging es über Götzwiesen zum Bhf Eichgraben-Altlengbach, wo die zweite Gruppe noch Karten kaufen musste und daher einige den nächsten Zug nahmen. Ca. 3½ Std.; 11,2 km, +347/-273 Hm.
Tourenführer: Heinz St. u. Herbert Hr. / Fotos Heinz St.

 

Neun WanderInnen marschierten bei schönem Wetter vom Bhf-Payerbach am Schedbauern vorbei zur Schedkapelle. Von dort ging es links den Berg hinauf durch einen Hochwald und weiter über relativ steile Waldwege hinab nach Prigglitz. Das Gasthaus Seelhofer hatte den ersten Tag offen. Es war etwas deprimierend zu sehen, dass in diesem großen Restaurant vielleicht 25 Esser waren. Trotzdem war die Küche sehr gut und das Personal überaus freundlich. Satt und zufrieden wanderten wir über den Silbersberg und das Zwickelkreuz zum Bhf-Gloggnitz. Knappe 4½ Std.; 12 km, +550/-580 Hm.
Tourenführer und Foto: Heinz St.

Herta, Ingeborg und Isolde starten die Wanderung bei der Endstelle der U4 in Hütteldorf. Besuchen kurz den Markt Ecke Rosental-Straße um dann die die Dehnegasse rauf zur Baumgartener Höhe zu gehen. Wie geahnt dürfen wir - wegen Corona - nicht durch die Spitalsanlage zur Otto Wagnerkirche. Daher nehmen wir den Aufstieg entlang der Anstaltsmauer zum  Eingang in das Ehrholungsgebiet Steinhofgründe. Rasten in der von Kirsch- und Nussbäumen gesäumten Allee in der Sonne. Vom Feuerwehrhaus aus ging es entlang der ehemaligen Bobbahn, durch Wald, weiter  aufwärts zur Jubiläumswarte. Halten Mittagspause auf der Kreuzeichenwiese. Nach etwas steilerem Abstieg zum Schottehof folgen wir den Weg in Richtung Rieglerhütte. Bogen rechts ab und kamen zum Hanslteich. Über die Schwarzenbergallee war es dann nicht mehr weit zur Endstelle des 43er in Neuwaldegg. Wegen eines Telefonats verpasste ich die Abfahrt meiner drei Damen. In Alterlaa angekommen regnete es bereits. 
14,4 Km,  4¼ Std.;  + 360/-315Hm.
Tourenführer: Herbert H.