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Wanderberichte

Vom geplanten Start beim “Roten-Kreuz” am Exelberg - die Bushaltestelle wurde kürzlich aufgelöst - wurde es nix. Daher gleich +200 HM mehr, da wir bereits von der Exelbergsiedlung zum Hameau aufstiegen statt fast eben rüber zu gehen. Rasteten auf der Wiese der ehemaligen “Holländer Siedlung”, bevor es weiter zum “Häuserl am Roan” ging. Nach kurzem Abstieg wanderten wir hinauf zum höchsten Punkt Wiens. Die Habsburgwarte auf seinem Gipfelplateau (542 Meter) war bis 1918 der Fundamentalpunkt im Vermessungsnetz Österreich-Ungarns. Dem steileren Abstieg folgte die Einkehr im schattigen Garten vom GH Agnesbründl auf der Jägerwiese. Immer den Grenzsteinen entlang wanderten wir über die Sulzwiese zum Kahlenberg. Schauten in die Kirche und von der Terrasse über Wien. Da es, wie vorhergesagt, recht heiß geworden war entschieden wir, über die Josefinerhütte und den Klettergarten noch den Leopoldsberg aufzusuchen, um dann den Nasenweg runter ins Kahlenbergerdorf zu gelangen. Bevor es mit dem Bus nach Hause ging, erfolgte noch eine gemütliche Schlußeinkehr beim Heurigen. 4½ Std., 14,6 Km, +500/- 635 Hm.
Tourenführer: Herbert H., Fotos: Edith G. >> VIDEO folgt.

Gingen von Aggsbach-Dorf steil bergauf in den Dunkelsteiner-Wald nach Nölling zum "Hirschenwirt". Von dort marschierten wir nach Mauer bei Melk, wo wir den berühmten Schnitzaltar bewunderten. Bergab ging's zur Pielachschlucht, wo wir flussaufwärts unter der Osterburg nach Haunoldstein und weiter nach Großsierning zum Bahnhof gingen. 5¼ Std.; 17 km, +400/-340 Hm.
Tourenführer: Heinz St.,  Foto: Toni E.

Erst der dritte Termin passte wettermäßig. Starteten beim Sportplatz in Ottenschlag und wanderten bis Armschlag durch schönen Hochwald. Die diversen Markierungen - speziell die Nummer 13 - trafen wir mehrmals an, jedoch nie stand darauf woher- wohin sie führt. Auch der "Mohnstrudelweg" half da nicht wirklich. Erreichten Mittags zur Einkehr den sehr gut besuchten Mohnwirt in Armschlag. Wurden jedoch rasch und reichlich mit Mohnspezialitäten versorgt. Danach, es war ganz schön heiß geworden, schauten wir zum einzigen sehenswerten Mohnfeld. Bei früheren Besuchen waren diese wesentlich mehr und auch größer. Nun ein Stück auf der Straße bis zur Hammerschmiede, wo uns wieder der Wald bis zum Ausgangspunkt aufnahm. Nach Einkehr in der Konditorei in Ottenschlag erfolgte die Heimfahrt. 4,5 Std.; 15,6 km, +/-280 Hm.
Tourenführer: Herbert H.  Fotos Isolde R.

 









Die Wanderung begann gleich mit einem steilen Anstieg in der Sonne durch den Ortsteil Lambach von Mürzzuschlag. Beim Grübelbauern erreichen wir den Wald und waren nur kurzzeitig der Sonne ausgesetzt. Bei der Kaarlalm überschritten wir den höchsten Punkt unserer Wanderung und nun ging es über Almwege hinunter zur Halterhütte auf der Hönigsbergalm. Nach einer gemütlichen Mittagsrast mit "almgemäßer" Verpflegung stiegen wir durch den Wald zum Gehöft Ebert ab und wanderten rund um den Lambachgraben auf Forstwegen Richtung Mürzzuschlag. Die letzten Stücke unseres Weges dann wieder in der Sonne.
4,5 Std.; 12 km, +/- 630 Hm.
Tourenfüher: Werner K.

Der Schienenersatzverkehr zwischen dem Praterstern und Floridsdorf verursachte bei uns ziemliche Turbulenzen und eine Stunde Verspätung. Dennoch bezwangen wir sieben den Gollitschgipfel (325 m)
über die Nordflanke. Von Obernalb gingen wir durch Weinberge in den Wald, den wir über Stock und Stein
und ohne Markierung durchquerten. Die mitgebrachte Jause verzehrten wir bei der Abzweigung zum Wenzelsteig, wo Forough emsig überreife köstliche Kirchen pflückte. Die Retzer Windmühle und der barocke Kreuzweg machten den kulturellen Abschluss, den kulinarischen machten wir am wunder- schönen Hauptplatz von Retz.
Gehzeit ca. 4 Stunden, 14 km, +/- 380 Hm.
Tourenführer Heinz St. - Fotos Forough S.